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rxInventory 3.8 ermöglicht nun das Ausdünnen von Historiendaten zur Performancesteigerung und Reduktion des Datenumfangs. Für bessere Übersicht und Sicherheit sorgen neue Ansichten mit lokalen Benutzern und Gruppen – z.B. zur Klärung lokaler Administratoren. Auch die Einführung einer Geräteklasse für erfasste Switches ist hilfreich bei Abbildung der Topologie. Neben diesen und weiteren Verbesserungen gibt es jetzt auch einen Abfragetyp zur Darstellung der erfassten Lizenzpakete auf einen Blick. Anwendern älterer Versionen wird empfohlen das Update zu installieren.

 

Änderungen mit rxInventory 3.8

Hinweis: Mit rxInventory 3.8 werden Änderungen an der Datenbank vorgenommen, welche nicht kompatibel zu älteren rxInventory Versionen sind. Existieren mehrere Installationen, die auf eine gemeinsame Datenbank zugreifen, müssen alle Installation aktualisiert werden.

 

Verbesserungen:
  • Ermittlung lokaler Benutzer und Gruppen sowie Anzeige lokaler Administratoren.
  • Funktion zum Ausdünnen der Historiendaten zur Verkleinerung und Beschleunigung der Datenbank.
  • Unterstützung des Hardwarescans neuerer ESXi-Versionen.
  • Automatische Wiederaufnahme des Scan nach Verbindungsabbrüchen.
  • Verdopplung der benutzerdefinierten Felder für Lizenzpakete.
  • Name der benutzerdefinierten Eigenschaften von Lizenzpaketen kann nun geändert werden.
  • Der Wartungsgesamtpreis zum Lizenzpaket ist nun unabhängig von der Lizenzanzahl.
  • Neuer Reporttyp zur Abfrage von Lizenzpaketen.
  • Weitere Beispielabfragen.
  • Zusätzliche und aktualisierte Beispielskripts.
  • Korrekturen bei der Ermittlung von Monitordaten unter Windows 8 und 10.
  • macOS-Softwareermittlung unterstützt Softwarepakete mit gleichem Namen.
  • Neue Switch-Geräteklasse.
  • Softwareliste von Geräten um Versionsnummer erweitert.
  • Hinterlegte Dokumente können nun ohne Export/Import editiert werden.
  • Frischer Icon-Look.
  • Betriebssystemversion enthält bei Windows 10 jetzt zusätzlich die Buildnummer.
  • Reduzierte Scans bei nicht verfügbarem WMI überschreiben keine vollständigen Scans.
  • Link-lokale Adressen (fe80::) werden in der IP-Liste von Netzwerkadaptern weggelassen.
  • Archiv um Geräteklassen erweitert.