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rxInventory ist eine umfangreiche und effiziente Inventarisierungslösung für Netzwerke jeder Größe. Überzeugen Sie sich selbst und starten Sie den Netzwerk-Scan direkt nach der Installation. 20 Clients kostenfrei.

Version 3.8 (Build 23) – 20.02.2017 – 6,71 MB – Versionshinweise
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Flexible Datenbank

rxInventory skaliert von kleinen Netzwerken bis zu Installationen mit einigen zehntausend Clients. Die wichtigsten und etablierten SQL Datenbanken werden direkt unterstützt. Auf diese Weise gibt es so gut wie keine Grenze für die zu verwaltende Datenmenge.  MS-JET (Microsoft Access), Microsoft SQL Server, Oracle Database, MySQL und PostgreSQL werden gleichermaßen unterstützt. Die Daten können jederzeit innerhalb der rxInventory Console zwischen verschiedenen Datenbanktypen migriert werden.

Offene Inventurdaten

rxInventory bietet eine mächtige Oberfläche zum Entwurf von eigenen Abfragen. Dies ermöglicht fortschrittliche Analysen über fast jeden Aspekt der Inventurdaten. Die Ergebnislisten können auch in andere Programme übernommen werden, z.B. in Microsoft Excel. Zusätzlich können Administratoren und Softwareentwickler auf Live-Daten zugreifen, indem sie Abfragen auf normale SQL Datenbank-Views durchführen, welche komfortabel durch die Entwurfsoberfläche erzeugt wurden.

Lizenzmanagement

rxInventory ermöglicht eine stets aktuelle Auswertung zur Lizenzsituation im Unternehmen. Innerhalb des integrierten Lizenzmanagements können ermittelte Programmpakete mittels definierbarer Regeln zu Produkten gruppiert werden. Lizenzinformationen über Zugänge, Abgänge, Kaufdatum, Gültigkeit und Preis werden anschließend als Lizenzpacks auf Produktebene zugeordnet. Die resultierende Reserve zeigt Über- und Unterlizenzierung zuverlässig an.

Kostenfreie eigene Assets

Mit rxInventory können Assets manuell erfasst und in eigene Geräteklassen kategorisiert werden. Dies ist praktisch, wenn kein automatischer Scan möglich ist, aber z.B. Sachanlagen in der Datenbank gehalten werden sollen. Neben den Standardeigenschaften können benutzerdefinierte Informationen, Anschaffungstermine und Vertragslaufzeiten sowie dazugehörende Dokumente aufgenommen werden. Eigene Assets belegen keine Lizenz und sind somit kostenfrei.

Es wird nichts vergessen

rxInventory speichert alle Veränderungen an Hardware und Software. Selbst nach Jahren ist festzustellen, durch wen und wann eine Veränderung stattgefunden hat. Benutzerinformationen können entfernt werden, falls entsprechende Vorgaben deren Speicherung verbieten.

Kein Agent notwendig

rxInventory verwendet verschiedene Standardprotokolle um Computer und andere Geräte im Netzwerk zu erfassen. Es muss keine zusätzliche Software auf den Zielrechnern installiert werden. Scans können zeitlich geplant und im Hintergrund durchgeführt werden, um die Inventardaten stets aktuell zu halten.

Linux und macOS

rxInventory meldet sich mit dem SSH (Secure Shell)-Protokoll an Linux- und Apple Mac-Rechnern an und ermittelt eine vollständige Übersicht über die Hardware und Software indem es vorhandene Betriebssystembefehle absetzt. Keine oder nur minimale Konfigurationseinstellungen müssen dazu auf den Rechnern vorgenommen werden. Die rxInventory-Skriptsprache ermöglicht eigene Befehle über die SSH-Verbindung auszuführen, die Ausgabe zu analysieren und Ergebnisse als benutzerdefinierte Eigenschaften der Datenbank hinzuzufügen.

Schnelle Erfassung

Scans von verschiedenen Geräten erfolgen parallel und schöpfen die Möglichkeiten moderner Mehrkernprozessoren voll aus. Die Erfassung und das Eintragen der Ergebnisse in die Datenbank erfolgen in unterschiedlichen Betriebssystem-Threads. Die Anzahl gleichzeitiger Scans kann verändert werden. Der Bedarf an Netzwerkbandbreite eines einzelnen Scans passt sich auf natürliche Weise an die Netzwerkbedingungen an und verhindert dadurch eine übermäßige Belastung von langsamen WLANs oder Wählleitungen.

Umfangreiche Skriptsprache

Es ist unmöglich im Detail zu wissen welche Informationen ein Administrator für seine Arbeit benötigt. rxInventory bietet eine Visual Basic-ähnliche Skriptsprache zur Ermittlung von selbstdefinierten Registry-Werten und Dateinformationen. Selbst beliebige WMI- und SNMP-Anfragen sind möglich und werden in den Ergebnissen als zusätzliche Geräteeigenschaften angezeigt.

Clients kostenfrei

Ohne installierte Lizenz sind 20 Clients gratis. Diese 20 Clients können nicht mit einer Kauflizenz kombiniert werden.

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Updates kostenfrei

Updates innerhalb eines Major Release sind kostenfrei.

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Support kostenfrei

Wir unterstützen Sie kostenfrei per E-Mail und Telefon. Eine Reaktion erfolgt üblicherweise binnen 24 Std.

Wartungskosten

Keine Zusatzskosten durch Wartungs­verträge. Erworbene Lizenzen sind zeitlos gültig.

Fragen & Antworten

Sie haben Fragen bevor Sie beginnen? Hier einige FAQ’s

Die Installation von rxInventory bricht mit einer Fehlermeldung ab, was nun?

Wenn Sie während der Installation eine Fehlermeldung des Microsoft Installer erhalten, versuchen Sie bitte die msi-Datei von einem lokalen Laufwerk (z.B. vom Arbeitsplatz) auszuführen und überprüfen Sie, ob der Benutzer SYSTEM Zugriffsrechte auf die Datei hat.

Einige meiner Windows-Computer werden nicht korrekt erfasst. Was ist zu überprüfen?

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie mit einer Benutzerkennung angemeldet sind, die administrative Rechte auf dem Zielrechner hat. In einer Windows Domäne ist dies normalerweise bei Mitgliedern der Domänen-Administratoren-Gruppe der Fall. Die Kennung darf kein leeres Passwort haben.

Falls die UAC (User Account Control oder Benutzerkontensteuerung) bei einigen Rechnern eingeschaltet ist, haben Administratoren über das Netzwerk nur beschränkte Zugriffsrechte. Um dies zu beheben, können Sie die UAC entweder vollständig oder nur für den Netzwerkzugriff deaktivieren. (siehe ⇗ http://support.microsoft.com/kb/951016)

In Arbeitsgruppen-Umgebungen ist das Zugriffsmodel unter Windows XP standardmäßig auf „Nur Gast“ eingestellt. Der administrative Zugriff vom Netzwerk wird somit verhindert. Um dies zu ändern, starten Sie secpol.msc, wechseln Sie zu Lokale Richtlinien/Sicherheitsoptionen und ändern Sie Netzwerkzugriff: Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodel für lokale Konten auf Klassisch – Lokale Benutzer authentifizieren sich als sie selbst.

Auf Windows-Rechnern sollte die Firewall abgeschaltet sein oder zumindest die Ausnahme für Remotedienstverwaltung in den Einstellungen gesetzt sein.

Falls eine eigenständige Firewall in Ihrem Netzwerk installiert ist, lesen Sie bitte beim nächsten Absatz weiter.

Wie muss meine Netzwerk-Firewall konfiguriert sein damit rxInventory funktioniert?

Auf einer eigenständigen Firewall müssen folgende Protokolle und Ports geöffnet sein:

  • ICMP Echo Request (z.B. Ping)
  • TCP/UDP Port 137 and UDP 138 (NetBIOS Name Service and NetBIOS Datagram Service)
  • TCP Port 139 (NetBIOS Session Service)
  • TCP Port 445 (SMB/CIFS)
  • UDP Port 161 (SNMP, nur für Nicht-Windows-Geräte)
  • TCP Port 22 (SSH, nur für Linux- und Mac-Computer)

Die obige Portliste erlaubt zumindest einen Nicht-WMI Scan eines Windows Rechners, der zwar zu einer vollständigen Softwareinventur führt, aber nur zu einer reduzierten Hardwareliste. Für eine vollständige Hardwareinventur ist der Zugriff auf WMI nötig. WMI verwendet DCOM als Protokoll, das standardmäßig Ports dynamisch alloziert. Seit Windows Vista ist es allerdings möglich den WMI-Port auf dem Client fest zu konfigurieren, was in folgendem MSDN-Artikel beschrieben wird: ⇗ http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb219447%28v=VS.85%29.aspx

Erlaubt rxInventory die Erfassung von Windows Home Editions oder Windows 9x/Me?

Ja, aber bei diesen Betriebssystemen sind einige Netzwerkprotokolle abgeschaltet oder nicht verfügbar. Deshalb muss auf diesen Rechnern ein Programm lokal ausgeführt werden. Lesen Sie den Collection Directories-Absatz des Benutzerhandbuchs, um mehr über die alternative Methode zur Erfassung von Rechnern zu erfahren.

Erfasst rxInventory auch Linux und macOS?

Ja. rxInventory verwendet das SSH-Protokoll zur Anmeldung an Linux- und Mac-Computer. Ein Benutzername und ein Kennwort werden benötigt. Der Benutzer muss nicht zwingend über Root-Rechte verfügen. Falls Sie jedoch alle Hardwaredetails dieser Rechner erfassen wollen, nutzen Sie den root-User oder editieren Sie /etc/sudoers so, dass der angegebene Benutzer seine Rechte erhöhen kann. Die Option requiretty sollte nicht gesetzt sein.

Zum Thema rxInventory-Lizenzierung. Was ist der Unterschied zwischen bekannten und unbekannten Geräten?

rxInventory wird nach Anzahl der Geräte in der Datenbank lizenziert. Netzwerkgeräte, von denen rxInventory keine anderen Informationen als IP-Adresse und teilweise MAC-Adresse ermitteln konnte, werden als unbekannt geführt und verbrauchen keine Lizenz. Diese Geräte sind üblicherweise innerhalb des Konsolenbaums im Unbekannt-Ordner aufgeführt.

Ich möchte alle Computer anzeigen, auf welchen eine benötigte Software oder Hardware fehlt. Wie formuliere ich solche Abfragen?

Um Sie von der Komplexität von SQL abzuschirmen, setzt rxInventory Bedingungen mit einem negativen Filter (Beispiel: is not like '%Microsoft Office%') automatisch in Subselects um. Dies sollte in den meisten Fällen zum gewüschnten Ergebnissen führen.

Wird bei Eingabe der Benutzerkennung im Dialog Scangruppe das Kennwort in der Datenbank gespeichert und kann es so von jedem ausgelesen werden?

Nein. Aus Sicherheitsgründen speichert rxInventory keine Passwörter in der Datenbank. Nur der Benutzername wird dort gespeichert. Eine verschlüsselte Version des Kennworts ist in einer Datei im All Users-Profil abgelegt: %ALLUSERSPROFILE%Rubinoxinventory.scangroups.config

Aus diesem Grund muss die spezielle Benutzerkennung an jedem Computer von welchem gescannt werden soll gesetzt werden. Falls normale Benutzer Zugriff auf diesen Computer haben, sollten Sie die oben genannte Datei mit entsprechenden Zugriffsrechten versehen.

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Vielen Dank für Ihr Interesse an rxInventory.

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