Funktionen
Flexible Datenbank
rxInventory skaliert von kleinen Netzwerken bis zu Installationen mit einigen zehntausend Clients. Die wichtigsten und etablierten SQL Datenbanken werden direkt unterstützt. Auf diese Weise gibt es so gut wie keine Grenze für die zu verwaltende Datenmenge. MS-JET (Microsoft Access), Microsoft SQL Server, Oracle Database, MySQL und PostgreSQL werden gleichermaßen unterstützt. Die Daten können jederzeit innerhalb der rxInventory Console zwischen verschiedenen Datenbanktypen migriert werden.
Offener Zugang zu den Inventurdaten
rxInventory bietet eine mächtige Oberfläche zum Entwurf von eigenen Abfragen. Dies ermöglicht fortschrittliche Analysen über fast jeden Aspekt der Inventurdaten. Die Ergebnislisten können durch einfaches Cut & Paste in andere Programme übernommen werden. (z.B. Microsoft Excel). Zusätzlich können fortgeschrittene Administratoren und Softwareentwickler auf Live-Daten zugreifen, indem sie Abfragen auf normale SQL Datenbank-Views durchführen, welche komfortabel durch die Entwurfsoberfläche erzeugt wurden.
Lizenzmanagement
rxInventory bietet eine stets aktuelle Auswertung zur Lizenzsituation im Unternehmen. Innerhalb des integrierten Lizenzmanagements können ermittelte Programmpakete mittels definierbarer Regeln zu Produkten gruppiert werden. Lizenzinformationen über Zugänge, Abgänge, Kaufdatum, Gültigkeit und Preis werden anschließend als Lizenzpacks auf Produktebene zugeordnet. Die resultierende Reserve zeigt Über- und Unterlizenzierung zuverlässig an.
Schnelle Erfassung
Scans von verschiedenen Geräten erfolgen parallel und schöpfen die Möglichkeiten moderner Mehrkernprozessoren voll aus. Die Erfassung und das Eintragen der Ergebnisse in die Datenbank erfolgen in unterschiedlichen Betriebssystem-Threads. Die Anzahl gleichzeitiger Scans kann verändert werden. Der Bedarf an Netzwerkbandbreite eines einzelnen Scans passt sich auf natürliche Weise an die Netzwerkbedingungen an und verhindert dadurch eine übermäßige Belastung von langsamen WLANs oder Wählleitungen.
Kein Agent auf den Clients notwendig
rxInventory verwendet verschiedene Standardprotokolle um Computer und andere Geräte im Netzwerk zu erfassen. Es muss keine zusätzliche Software auf den Zielrechnern installiert werden. Scans können zeitlich geplant und im Hintergrund durchgeführt werden, um die Inventardaten stets aktuell zu halten.
Linux und Mac OS X
rxInventory meldet sich mit dem SSH (Secure Shell)-Protokoll an Linux- und Apple Mac-Rechnern an und ermittelt eine vollständige Übersicht über die Hardware und Software indem es vorhandene Betriebssystembefehle absetzt. Keine oder nur minimale Konfigurationseinstellungen müssen dazu auf den Rechnern vorgenommen werden. Die rxInventory-Skriptsprache ermöglicht eigene Befehle über die SSH-Verbindung auszuführen, die Ausgabe zu analysieren und Ergebnisse als benutzerdefinierte Eigenschaften der Datenbank hinzuzufügen.
Umfangreiche Skriptsprache
Es ist unmöglich im Detail zu wissen welche Informationen ein Administrator für seine Arbeit benötigt. rxInventory bietet eine Visual Basic-ähnliche Skriptsprache zur Ermittlung von selbstdefinierten Registry-Werten und Dateinformationen. Selbst beliebige WMI- und SNMP-Anfragen sind möglich und werden in den Ergebnissen als zusätzliche Geräteeigenschaften angezeigt.










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